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PHAL:ANGST „Whiteout“ Albumreleasekonzert, special guest: LAUT FRAGEN

Freitag, 20. Januar 2023, 20:00 - 1:00
rhiz, Wien

Vk 10.-
Ak 13.-20.00 Doors
20.30 LAUT FRAGEN
21.30 Phal:AngstPhal:Angst 
aus Wien verfolgen seit 16 Jahren mit Konsequenz und Lust am Sich-Weiterentwickeln ihre Vision von elektronischem Industrial und analogem Post-Rock. Am 13.1.2023 erscheint das neue, 5. Album auf Noise Appeal Records, am 20.1. präsentiert „liccht“ das Albumreleasekonzert im Wiener „rhiz“.Am neuen Album wurde erneut ein großer Schritt in puncto Sorgfalt und Aufwand gesetzt. Ein Team bestehend aus Alexandr Vatagin (Engineer Kronos Quartett, Pauls Jets, Dives, Electric Indigo), Gerhard Potuznik (GD Luxxe, Mäuse, Labelbetreiber Angelika Köhlermann, Produktion Chicks On Speed), Alexander Lausch (Engineer Die Buben Im Pelz, Paul Plut, Mynth, The New Mourning) und Tobias Wöhrer (Leyya) hat mit der Band über 5 Monate lang produziert, konsultiert, aufgenommen, gemischt und gemastert.Zum allerersten Mal wird nun nicht auf dem eigenen Label, sondern gemeinsam mit Noise Appeal Records veröffentlicht. Eine sehr stimmige Entwicklung, handelt es sich bei den Labelbetreibern doch um alte Freunde aus der gemeinsamen Zeit in der diy-Punk/Hardcore-Szene, die sich musikalisch aber ebenfalls stark weiterentwickelt haben.Phal:Angst Konzerte in Wien haben sehr oft im „rhiz“ stattgefunden, in gegenseitiger Erbauung mit Lokalbetreiber Herbie Molin. Dieser ist nicht mehr im (das) rhiz, betreibt aber das Konzertkollektiv „liccht“. Also ist die Band doch wieder so wie es gehört mit ihm im „rhiz“.Musikalisch trägt „Whiteout“ unverkennbar die Handschrift der doch sehr individualistischen, um nicht zu sagen eigenwilligen Band. Es gibt keine Songs im klassischen Sinn, sondern zähflüssige, cinematographische Soundepen, die sich durch Stimmungen mäandern. Diese sind oft dystopisch, melancholisch, aber auch hyperharmonisch mit romantischer Ader.Die verzerrten Gewaltausbrüche wurden diesmal deutlich zurückgefahren zugunsten noch mehr halldurchtränkter Southern Gothic, wohlklingendem Metallophon, zarten Dub-Ansätzen und repetitiven Sprachsamples zu stampfenden Beats in Slow-Motion.Das bedarf Hörer*innen mit Geduld, Ruhe und Aufmerksamkeit. Und eventuell, wenn wie am Ende des Albums die wiederkehrende Zeile „So also ist das Sterben“ zu Krach & Harmonie aus dem Reich der Lebenden trägt, auch mentale Stärke. Darauf muss mensch sich schon einlassen können. Um dann mit dem vollen Genuss der Phal:Angstschen Magie belohnt zu werden.„Grindverklebte Wohlklangdepeschen aus dem Daseinsmorast: Düsternis und Tagträumerei fanden selten so schön (und so österreichisch) den grundschwarzen Fleck zwischen Mogwai, Nine Inch Nails und Godspeed You! Black Emperor“
(Paul Poet, Kino-Regisseur/Autor)
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special guest: LAUT FRAGEN (Numavi Records)
Laut Fragen machen Musik zwischen Electro und Postpunk, Pop und Experiment. Hinter der Melodie lauert das Chaos, die sozialkritischen Texte werden gesprochen, gesungen, geflüstert und gebrüllt. Ohne Schlagzeug, dafür mit Elektronik gepaart mit analoger E-Gitarre und Anarchismus im Herzen sind sie Verwandte im Geiste von Phal:Angst.https://lautfragen.bandcamp.com
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